
Zersetzung. Niedertracht. Traurig so eine Figur. #CDU
Hier darf ich nicht schreiben, was ich denke.

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Der Exkurs in die Welt der Untertanen und Arschlöcher hat mit dem obigen nichts zu tun:
Ganz allgemein gibt es mindestens 3 verschiedene Kategorien von widerwärtigen Menschen, herausgetreten aus der Schattenwelt, auftretend ausgerechnet im mitmenschlichen Raum, selbst ungeniert im Öffentlichen. Sie bringen ihre Eigendarstellung frei von Scham fertig. Sie unterstellen, nach Parametern der psychischen Gesundheit damit ihr eigentlich doch wohl eher neurotisches Paradigma als die Basis für einen Akt entfesselter Rationalität, somit dann, unter dieser aufklärerisch sich gebenden Camouflage “Wieso sollte man nicht …?”, diesen abgeleiteten Akt an Dreistigkeit dann als einen von aller, oder eingegrenzt bspw. politischen Selbstverständlichkeit:
1.) Man bezeichnet diesen Typ öfters umgangssprachlich als Arschlöcher. Man meint damit auch eher einen Phänotyp, aber nichts ausschließlich Physiognomisches. Sie unterscheiden sich nicht physiognomisch von den anderen Menschen, denen solch ein Körperteil allen hinten blüht. Freud würde sagen, sie sind fixiert auf dieses Körperteil. Diese Fixierung, der Auffassung zu sein, ein Arschloch sein zu müssen, ist schon schlimm. (Manche haben bei einem ausländischen Geheimdienst auch eine Verpflichtungserklärung abgegeben, ein Arschloch zu sein und ein Leben lang zu bleiben. Manche schaffen das selbst ohne Verpflichtungserklärung.)
Die dahinter liegende Frage des Unbehagens der Kultur ist doch eher, was stellt man mit diesem Körperteil bei sich und bei anderen an?
2.) Hier kommen dann, quer durch alle politischen Lager, die Arschlecker als Aktivisten, die sich gern frei heraus progressiv geben oder ihr Deckmäntelchen konservativ nennen. Sie haben das dringende Bedürfnis das zu beehren, wo nichts weiter als das Verdaute herauskommt. Ständig fixiert auf den Kanal, aus dem nur Scheiße herauskommt und diesen mit der Zunge zu pflegen. Politiker benutzen viel die Zunge. Echte Nahrung produzieren sie damit selten.
3.) Als letzte Steigerung gibt es, gern unter dem Deckmantel des Bürgerlichen gesehen, die Arschkriecher. Diese sind sich für nichts zu schade. Sie brauchen nicht einmal Luft um sich herum zum Atmen. Weil man diese Neurose nicht untertänigst im eigenen ausleben kann, bedienen die Arschkriecher sich der Arschlöcher im Anderen.